01

Die Behandlungsaufgabe benennen

Geht es um Nachreinigung, eine bestimmte Stofffunktion, Wasserrückhalt oder mehrere Ziele? Legen Sie Vorbehandlung und Ablaufanforderungen fest. Eine Landschaftsbeschreibung ersetzt keine Leistungsspezifikation.

02

Fracht, Hydraulik und Fläche verbinden

Prüfen Sie Durchflussschwankungen, Stofffrachten, verfügbare Fläche und hydraulische Vernetzung. Wo tritt Wasser ein, wie bleibt Kontakt gewährleistet und wo fließt es unter verschiedenen Bedingungen ab? Die Zulaufqualität gehört in die Bewertung; Vegetation löst nicht automatisch alle vorgelagerten Probleme.

03

Ökologie und Betrieb berücksichtigen

Beziehen Sie Klima, Wasserverfügbarkeit, Substrat, Vegetationsentwicklung und Wartungszugang ein. Wer betreut Verstopfung, Vegetation, Sediment und ungewöhnliche Zuläufe? Behandlungs- und ökologische Ziele sollten Zielkonflikte ebenso sichtbar machen wie gemeinsame Vorteile.

04

Eignungsnachweise festlegen

Definieren Sie Indikatoren, Messorte und Betriebsbedingungen vor Pilotierung oder Demonstration. Die Eignungsbewertung benennt Funktion, begrenzende Bedingungen und den Vergleich mit technischen oder hybriden Alternativen.

Quellen & Kontext

Hintergrundquellen am 9. Oktober 2026 geprüft. Die Prüffragen und Strukturen sind redaktionelle BGF-Hinweise; die Quellen sind keine BGF-Projektnachweise oder Empfehlungen für BGF. Die Anwendung richtet sich nach Standort, Daten und vereinbartem Umfang.

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