Abfall & Ressourcenrückgewinnung
Organische Abfälle & Schlamm
Ein Verwertungskonzept muss von der Sammlung und Aufbereitung über die Behandlung bis zur Nutzung oder Entsorgung der entstehenden Stoffe funktionieren. BGF bewertet, wie Substrateigenschaften, Standortbedingungen und Produktanforderungen die Verfahrenswahl beeinflussen.
- 01Eingangsmaterial
Zusammensetzung · Störstoffe · Schwankung
- 02Aufbereitung
Trennung · Sortierung · Vorbehandlung
- 03Umwandlung oder Verwertung
Eignung · Nachweise · Betriebsfenster
- 04Produkte und Reststoffe
Qualität · Abnahmewege · Akzeptanz
Schematische Systemgrenze. Jeder Ausgangsstrom braucht einen definierten Nutzungs- oder Entsorgungsweg.
Die Entscheidung
Zu klärende Fragen
- Welches Material erreicht den Prozess nach Sammlung und Trennung?
- Wie beeinflussen Vorbehandlung, Lagerung, Wasserbilanz und Reststoffe das Konzept?
- Welche Qualität und welcher Nutzungs- oder Entsorgungsweg werden für jedes Produkt benötigt?
Eine sinnvolle Ausgangsbasis
Benötigte Informationen
- Mengen und Schwankungen; Zusammensetzung, Feuchte und Störstoffe; Sammlung und Lagerung.
- Bei Mischungen: getrennte Charakterisierung der Ausgangsstoffe und Grundlage des Mischungsverhältnisses.
- Fläche, Betriebsmittel, Logistik, betriebliche Möglichkeiten und vorgesehene Produkt- und Reststoffwege.
Mögliche BGF-Ergebnisse
Ergebnisse für den nächsten Schritt
- Eine Bewertung der Substratdaten und offenen Informationsbedarfe.
- Ein Optionenvergleich einschließlich Aufbereitung, Behandlung und Reststoffmanagement.
- Eine Konzeptnotiz und Prüffragen für Pilotversuche oder Anbietergespräche.
Dazu zählen Lebensmittel- und Cateringabfälle, getrennt erfasste Bioabfälle, ausgewählte industrielle organische Reststoffe und Klärschlamm. Die Eignung für einen gemeinsamen Prozess wird geprüft und nicht vorausgesetzt.
Was muss in Ihrem Projekt klarer werden?
Beginnen Sie mit einer kurzen, nicht vertraulichen Beschreibung des Problems und der anstehenden Entscheidung.
